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Kino, Mattscheibe, Uncategorized: “Mommy”

Foto: Jabs

Foto: Jabs

Viele Filmkritiker sehen in Xavier Nolans “Mommy” ein Meisterwerk.

Der junge, wohl unwahrscheinlich talentierte Kanadier schrieb das Drehbuch und führte die Regie in einem sehr interessanten und intensiven Streifen. Er beeindruckt neben der sehr starken Handlung auch mit großartigen Bildern. Erzählt wird eine Geschichte über die Liebe, die Mutterliebe.

Uncategorized: Ulrich Wüst auf der Documenta 14

Foto: Ulrich Wüst

Foto: Ulrich Wüst

Ein großartiger Erfolg für Ulrich Wüst!
In Athen und Kassel werden Motive aus den Serien “Stadtbilder” und “Flachland” gezeigt.

(Für mich als bekennenden Uckermärker ist es große Freude, dass die sowohl intelligenten, als auch einfühlsamen Bilder von den “Randlagen Uckermark” gezeigt werden.)

Uncategorized: Papst Franziskus

Artikel: Berliner Zeitung 01.03.2017, Foto: Jabs

Artikel: Berliner Zeitung 01.03.2017, Foto: Jabs

112_Papst Franziskus

Über diese Einlassung des Papstes sollte man mal nachdenken…

Musik, Uncategorized: “Lasst uns also fröhlich sein”

Gaudeamus_igitur_KT

Gaudeamus igitur,
juvenes dum sumus;
post jocundam juventutem,
post molestam senectutem
nos habe bit humus,
nos habe bit humus.
Ubi sunt, qui ante nos
in mundo fuere?
Vadite ad superos,
transite ad inferos,
ubi jam fuere.

Vita nostra brevis est,
brevi finietur,
venit mors velociter,
rapit nos atrociter,
nemini parcetur.

Vivat academia,
vivant professores,
vivat membrum quodlibet,
vivant membra quaelibet,
semper sint in flore!

Vivant omnes virgines
faciles, formosae,
vivant et mulieres,
tenerae, amabiles
bonae, laboriosae!

Vivat et respublica
et qui illam regit,
vivat nostra civitas,
maecenatum caritas,
quae nos hic protegit!

Pereat tristitia,
pereant osores,
pereat diabolus,
quivis antiburschius,
atque irrisores!

Zwei deutsche Textvarianten:

 

Brüder lasst uns lustig sein,
weil der Frühling währet
und der Jugend Sonnenschein
unser Laub verkläret;
Grab und Bahre warten nicht,
wer die Rosen jetzo bricht,
dem ist der Kranz bescheret.

Unsres Lebens schnelle Flucht
leidet keinen Zügel,
und des Schicksals Eifersucht
macht ihr stetig Flügel;
Zeit und Jahre fliehn davon,
und vielleicht schnitzt man schon
an unsres Grabes Riegel.

Wo sind diese, sagt es mir,
die vor wenig Jahren
eben also, gleich wie wir,
jung und fröhlich waren?
Ihre Leiber deckt der Sand,
sie sind in ein ander Land
aus dieser Welt gefahren.

Wer nach unsern Vätern forscht
mag den Kirchhof fragen:
ihr Gebein, so längst vermorscht,
wird ihm Antwort sagen;
kann uns doch der Himmel bald,
eh‘ die Morgenglocke schallt,
in unsre Gräber tragen!

Unterdessen seid vergnügt,
lasst den Himmel walten,
trinkt, bis euch das Bier besiegt
nach Manier der Alten!
Fort, mir wässert schon das Maul,
und, ihr andern, seid nicht faul,
die Mode zu erhalten!

Freuen wir uns also, solange wir jung sind! Nach einer lustigen Jugend, nach einem mühsamen Alter wird uns die Erde haben.

Wo sind die, die vor uns auf der Welt waren? Geht in die obere Welt, geht in die untere Welt, wo sie schon gewesen sind.

Unser Leben ist kurz, in kurzer Zeit ist es zu Ende. Schnell kommt der Tod, rafft uns grausam hinweg, niemand wird verschont

Hoch lebe die Universität, hoch leben die Professoren! Hoch lebe jedes Mitglied, hoch leben alle Mitglieder, immer mögen sie gedeihen!

Es mögen leben alles Jungfrauen, die freundlichen, schönen, es mögen leben die Frauen, die zarten, liebenswürdigen, guten.

Hoch lebe auch die Republik und der, der sie leitet, hoch lebe unsere Gesellschaft und die Grosszügigkeit unserer Maezene, die uns hier aushält.

Vergehen soll die Traurigkeit, vergehen alle Hasser, vergehen soll der Teufel, jeder, der gegen uns Burschen ist und alle, die uns verhöhnen!

https://www.youtube.com/watch?v=KCZQPIRSKTY